Pressefahrt OÖ Landesjagdverband Neue Lebensräume

Neue Lebensräume für Rebhuhn, Kiebitz & Co

Im OÖ. Jagdgesetz ist klar geregelt, dass die Artenvielfalt für die Gegenwart sowie für die Zukunft gesichert werden muss. Mit der Erfüllung dieser Aufgabe sind unsere rund 19.300 Jägerinnen und Jäger in Oberösterreich wichtige Naturschützer. Bei einer Pressefahrt am 5. Juni präsentierten wir eindrucksvoll wie gelebter Naturschutz bei der OÖ Jägerschaft aussieht. Gemeinsam mit der Naturschutzabteilung des Landes OÖ starteten viele Jäger des Bezirkes Braunau 2014 das Projekt „Neue Lebensräume für Rebhuhn, Kiebitz & Co.“ im Bezirk.

Feldweg_Nachhaltige Jagd_Ch.Böck

Die Jägerschaft steht für eine weidgerechte und nachhaltige Jagd

Die Jagd ist österreichisches Kulturgut mit langer Tradition und hochgehaltenen Werten. Sie ist zudem ein untrennbarer Bestandteil der Land- und Forstwirtschaft. Die Jägerinnen und Jäger leisten mit ihrem Tun einen wesentlichen Beitrag zum Arten- und Naturschutz. Ein Pfeiler der Jagd und auch des OÖ. Jagdgesetzes ist der Grundsatz der Nachhaltigkeit.

Jagdeinrichtungen im Revier überprüfen

Wer leidenschaftlicher Raubwild- und Schwarzwildjäger ist, der weiß, wie unangenehm und kalt einem der Wind am Ansitz um die Nase blasen kann. Um die Jagd mit all den zahlreichen Aufgaben, wie der Hege und Pflege des heimischen Wildes oder den Schutz des Waldes auszuführen und auszuüben, braucht es in den Revieren Einrichtungen, die die Jägerinnen und Jägern bei ihrer Arbeit unterstützen.

Feldhase_P.Höpfler

Immer weniger Feldhasen in den Revieren

Einst waren der Feldhase sowie das Rebhuhn die häufigsten Bewohner offener Landschaften. Doch mittlerweile reduzieren sich die Bestände leider erheblich.

Frühjahrsputz im Jagdgebiet

Der Frühjahrsputz beginnt

Jetzt im Frühling, wenn der Schnee das erste frische Grün sowie sprießende Knospen freigibt, kommen leider auch kleine und größere Müllansammlungen ans Licht, die in der Landschaft nichts zu suchen haben. Diese Abfälle ruinieren nicht nur das Landschaftsbild, sondern schädigen Pflanzen, bergen Gefahren für die heimische Tierwelt und beeinflussen die Lebensqualität der Menschen negativ.