Für die Zukunft gerüstet: Jagd Österreich

Für die Zukunft gerüstet: Jagd Österreich

In Österreich werden die Interessen und Kompetenzen der neun eigenständigen Landesjagdverbände nun unter der Dachmarke „Jagd Österreich“ geführt. Anfang November wurde dazu eine Charta von allen Landesjägermeistern einstimmig unterzeichnet. Im Interview gibt Sepp Brandmayr, Oberösterreichs Landesjägermeister, eine Zusammenfassung über den neuen Dachverband, einen Einblick in die künftigen Arbeitsweisen und bekennt sich zudem klar zu den gelebten Werten, die weitergetragen werden.

 

Bitte fassen Sie kurz die Bestrebungen der Dachmarke „Jagd Österreich“ zusammen.

Sepp Brandmayr: Der neu gegründete Dachverband vertritt die Interessen der rund 123.000 Jägerinnen und Jäger in ganz Österreich auf nationaler und vor allem auch auf internationaler Ebene. Die Mitglieder sind die neun österreichischen Landesjagdverbände, die eigenständig mit einem eigenen Jagdgesetz etc. bleiben. Der Dachverband ist aus der bisherigen Zentralstelle Österreichischer Landesjagdverbände hervorgegangen und erstmals am 9. November 2017 unter diesem Namen öffentlich aufgetreten.

 

Warum hat man beschlossen eine Dachmarke zu gründen?

Jagd ÖsterreichSepp Brandmayr: Brauchtum und Tradition sind mit der österreichischen Jagd sehr eng verbunden. Zudem ist die Jagd eine wichtige Säule einer nachhaltigen und wirtschaftlichen Nutzung. Daher ist es besonders wichtig, die Interessen der Jagd bestmöglich zu vertreten. Das gemeinsame Leben der erarbeiten Werte zeigt angesichts sich stark verändernder Umweltbedingungen auf, wie die Jagd in Österreich erhalten und weiter entwickelt werden kann und nun auch wird.

 

Diese Neuaufstellung der Jagd in Österreich war eben das Ergebnis dieses Dachmarkenentwicklungsprozesses, der nach eineinhalb Jahren mit der von allen Landesjagdverbänden unterzeichneten Charta „Jagd Österreich“ und dem neuen Leitbild der österreichischen Jagd abgeschlossen werden konnte.

 

Wie gestaltete sich dieser Entwicklungsprozess?

Sepp Brandmayr: Das aktuelle Image der Jagd wurde anderthalb Jahre lang vom Dornbirner Unternehmensberaters Dr. Peter Vogler erhoben. Mehr als 200 Personen, Jagdschutzorgane und Funktionäre der Landesjagdverbände ebenso wie Vertreter der Landwirtschaftskammern, Forstwirte und Veterinäre wurden dazu befragt. Dann wurden diese Aussagen zusammengeführt und daraus das  neue Leitbild mit den vier Schwerpunkten erhoben.

 

Sie nennen vier Schwerpunkte, welche sind das?

Sepp Brandmayr:  Die vier Kernthemen sind „angewandten Naturschutz“, „Lebensraumsicherung“,  „weidgerechten Ausübung der Jagd als Handwerk Jagd“ und die Versorgung mit dem hochwertigen Lebensmittel „Wildbret“. Oberösterreich geht diesen Weg ja bereits seit vielen Jahren und wird die Präsentation der Jagd in diese Richtung auch in Zukunft noch weiter verstärken. Ein Verständnis dafür aufzubauen bzw. weiter auszubauen, wie wichtig und unverzichtbar die Jagd in Österreich ist, ist ebenso ein Bestreben des neuen Dachverbandes sowie eines jeden einzelnen Landesjagdverbandes. Werte mit Bestand sollen auch nachfolgenden Generationen im Sinne von Nachhaltigkeit zur Verfügung stehen.

 

Können Sie die einzelnen Kernthemen genauer erklären. Was kann man sich unter „Damit Wild Zukunft hat“, „Handwerk mit Verantwortung“, „Wildfleisch genießen mit gutem Gewissen“ und „Aus Tradition wertvoll“ vorstellen?

Sepp Brandmayr: Zu diesem Leitmotiv „Damit Wild Zukunft hat“ zählt vor allem eine naturbewusste und nachhaltige Sicherstellung des Schutzes für die verschiedensten Lebensräume in jeglicher Vielfalt. Die Jägerschaft leistet mit ihren facettenreichen Aufgaben in der Hege einen wertvollen und sehr wichtigen Beitrag zum Naturschutz. Ein respektvoller Umgang mit allen Lebewesen sowie eine weidgerechte Jagd sollten für jede Jägerin und für jeden Jäger eine Selbstverständlichkeit sein.

 

Im Kompetenzbereich „Handwerk mit Verantwortung“ geht es um das traditionsreiche und anspruchsvolle Handwerk. Eine nachhaltige Jagd braucht Wissen, das man in den Jagdvorbereitungskursen erlernt, praktische Erfahrungen und zudem jahrelanges Training. Die Jagd wird mit einem hohen Verantwortungsbewusstsein aber auch mit Leidenschaft ausgeübt.

 

„Wildfleisch genießen mit gutem Gewissen“ ist der dritte Kompetenzbereich der neuen Dachmarke. Die Jägerinnen und Jäger bieten biologisches Wildfleisch aus den heimischen Revieren. Die Tiere werden artgerecht gefüttert und gehegt  sowie mit Respekt und ohne unnötige Qualen erlegt. Das Fleisch von Reh, Hase und Co. ist ernährungsphysiologisch sehr wertvoll.

 

Wir Jägerinnen und Jäger leben das Brauchtum sowie die Traditionen der Jagd. „Aus Tradition wertvoll“ sind wir Beobachter und Schützer der Natur, von Lebensräumen, Wildtieren. Die Jägerschaft bemüht sich um ein vorbildliches Handeln, ist traditionsbewusst, aber auch veränderungsbereit und fortschrittlich, wie auch das Leitbild der Dachmarke Jagd Österreich zeigt.

 

Was bedeutet dieser Dachverband für den OÖ Landesjagdverband und seine Tätigkeiten und Geschäfte?

Sepp Brandmayr: Die Landesgesetzgebung im Jagdrecht sowie die Selbständigkeit der Landesjagdverbände als öffentlich rechtliche Körperschaften werden durch diese künftige Zusammenarbeit nicht verändert. Wir rufen alle Jägerinnen und Jäger dazu auf täglich an der Umsetzung der Vision mitzuwirken.

Wenn Fischotter zur Plage werden

Maßvoller Abschuss der geschonten Fischotter sinnvoll  

Fischotter_BöckFischotter wurden in der Vergangenheit stets bejagt. Im 19. und frühen 20. Jahrhundert sogar sehr intensiv, da die Otterfelle von Kürschnern für Mützen, Kragen und Mänteln verarbeitet wurden. Ende des 19. Jahrhunderts förderten Länder wie die Schweiz oder auch Deutschland die Abschüsse von Fischottern mit hohen Prämien.

 

Heute stehen die Fischotter, die zur Familie der Marder gehören, in den meisten Ländern unter Schutz. So auch in Österreich, denn bis vor einigen Jahrzehnten waren die Fischotter eine vom Aussterben bedrohte Tierart. Gründe für die kleinen Bestände sahen Experten in der Verbauung von Gewässern, in umfangreichen Trockenlegungen von wichtigen Lebensräumen und dem großräumigen Abholzen von Ufervegetation. Gleichzeitig bewirkten Schwermetalle und Pestizide im Wasser, dass viele Fischotter sich nicht mehr fortpflanzen konnten.

 

Anfang der 1990er-Jahre waren Fischotter in Oberösterreich eine Seltenheit. Wiederansiedlungsprojekte waren jedoch sehr erfolgreich und so kommen die Fischotter wieder vermehrt hauptsächlich im Wald- und Mühlviertel vor, aber auch im südlichen Burgenland und der Oststeiermark. Seit etwa zehn Jahren nehmen die Bestände nun wieder zu. Die aktuelle Population wird alleine in Oberösterreich auf 600 bis 800 Tiere geschätzt. Die Rückkehr der Fischotter ist ein hervorragendes Beispiel für den Erhalt der Artenvielfalt.

 

Ärger für Fischer und Fischzüchter

Die nun wieder zunehmenden Bestände sorgen jedoch nun für teilweise großen Ärger unter den Fischern und den Fischereiverbänden. Denn je mehr Fischotter in unseren Regionen leben, desto mehr Nahrung brauchen die Tiere und um diese zu finden laben sie sich an den Fischvorkommen in Bächen, Teichen, Seen und Biotopen. Allerdings auch in jenen Becken, in denen Fische aller Art gezüchtet  werden. Die Fischereireviere melden Schäden bis zu 80.000 Euro pro Jahr, die alleine die Fischotter anrichten, indem sie Fische aus den Gewässern entnehmen.

 

In der Natur, die ja intensive Kulturlandschaft ist, findet kaum Regulation statt, denn die Fischotter haben keine natürlichen Fressfeinde. Zudem vermehren sie sich gut und rasch. Die Weibchen bringen bis zu vier Junge pro Jahr zur Welt.

 

Seit Jahren fordern vor allem Fischer und Fischzüchter eine härtere Gangart gegen die Fischotter, da manche Bäche bereits vollständig leer gefressen sind, und daher nicht mehr verpachtet werden können.

 

Landesweite Bejagung von Fischottern gefordert

An ausgewählten Gewässern werden von Seiten des Landes OÖ, des OÖ Landesfischereiverbandes sowie des OÖ. Landesjagdverbandes nun Maßnahmen gesetzt.

Diese wurden neben einem Fischotter-Managementplan vom Land Oberösterreich, den Naturschutzverbänden, dem OÖ. Landesjagdverband und dem Landesfischereiverband erarbeitet.

An einigen Fließgewässern Oberösterreichs wird es nun also Hilfestellung für die Fische geben, wobei auch der Fischotter ein Lebensrecht hat, aber eben in angepassten Dichten. Eine intensive Bejagung wird es also nicht geben, lediglich ein weid- und lebensraumgerechter Bestand ist das Ziel.

 

Um die Fischotter von Gewässern fern zu halten und auch um die Fischvielfalt zu schützen, können folgende Maßnahmen laut Management-Plan umgesetzt werden:

  • Einzäunung von Teichen etc.
  • Vergrämungs- und Abwehrmaßnahmen, wie akustische und visuelle Signale oder Duftstoffe
  • Einsatz von Fluchtkörben
  • Errichtung gesicherter Halterungsanlagen z.B. im Zusammenhang mit einer Trockenlegung der Teichanlage über den Winter
  • Schaffung von Alternativnahrungsangeboten , sogenannte Ablenkteiche

 

Hier finden Sie den Antrag um Fördermittel zum Schutz Ihrer Anlage und Ihrer Fische zu beantragen: https://www.land-oberoesterreich.gv.at/Mediendateien/Formulare/form_landundforstwirtschaft/LWLD_LFW_E74.pdf

 

Landesjagdverband unterstützt Fischereiverband

Fischotter_OÖ LJVDie Jägerinnen und Jäger in Oberösterreich unterstützen die Fischerinnen und Fischer und vor allem die Fische.

  1. Neue Lebensräume für Fische schaffen

Fischer sind gemeinsam mit Grundbesitzern bemüht, neue Lebensräume für Fische anzulegen. Dies ist oftmals nicht so einfach, da der Hochwasserschutz zumal verhindert, dass Gewässerlebensräume, etwa durch die Belassung von Baumstämmen und Ästen in den Bächen, für Fische attraktiver gestaltet werden können.

  1. Die Bejagung

Fischotter, aber auch andere Fisch-Beutegreifer, werden weidgerecht reguliert, wenn sie aufgrund verschiedenster Faktoren überhandnehmen und Schäden in der Natur oder an anderen Tieren anrichten. Im Sinne einer nachhaltigen Jagd sowie laut dem OÖ. Jagdgesetz müssen die Jägerinnen und Jäger nach bestem Wissen und Gewissen handeln und sie dürfen die Artenvielfalt in der Ausübung der Jagd nicht gefährden.

 

Weitere Informationen zum Fischotter finden Sie im Internet auf http://www.ooeljv.at/wild-und-natur/jagdbare-tierarten-2/haar-raubwild/fischotter/

Die Jagd in der Stadt

Stadt, Land, Fluss – Jagd und Wild

Rehsprung Pöstlingberg_L.SchmidIn der Stadt gibt es doch keine Wildtiere? Und ob es die gibt: Steinmarder beschädigen die Kabel der Autos und Rehe naschen Rosenknospen im Garten, in Deutschland verwüsten Waschbären Dachböden und Wildschweine graben Spielplätze um. Auch nehmen Feldhasen oftmals Friedhöfe oder Parks für sich ein. In diesen Fällen wird die Jagd benötigt, um für ein gemeinsames Miteinander einzutreten. „Stadtjäger“, wie die Weidmänner und Weidfrauen in den großen Städten auch genannt werden, sind daher unverzichtbar.

Auf der Website www.fragen-zur-jagd.at  hat der OÖ Landesjagdverband einige Themen und Fragen der nicht jagendenden Bevölkerung zum Thema: Die Jagd in der Stadt aufgegriffen.

 

Gibt es Jäger nur am Land oder auch in der Stadt?

Beim Gedanken an die Jagd sowie an Jägerinnen und Jäger kommen Bilder von weitflächigen Gebieten in den Sinn, die von zahlreichen Wildtieren in unterschiedlichsten Lebensräumen bewohnt werden. Statistiken des OÖ Landesjagdverbandes zeigen, dass 95 Prozent der 19.100 Weidmänner und Weidfrauen in Oberösterreich den vielfältigen Aufgaben in ländlichen Revieren nachgehen. Doch der Anteil der Jäger in den großen Städten ist ebenso beachtlich. So sind in der Landeshauptstadt Linz 656, in Steyr 164 und in Wels 242 Jägerinnen und Jäger aktiv tätig.

 

Was sind die Aufgaben der „Stadtjäger“?

In jeder Stadt befinden sich kleinere Wälder, größere Wiesengebiete oder anders landwirtschaftlich genutzte Flächen und genau hier findet die Jagd statt. Auch kann es vorkommen, dass in Gebieten, wo eigentlich die Jagd ruht, wie zum Beispiel auf Friedhöfen, in öffentlichen Parks und Anlagen die Jagd ausgeübt werden muss. In den Städten sind die Aufgaben für die Jäger damit ebenso Vielfältig wie am Land:

 

Fallwild

Nicht nur auf Landstraßen, sondern auch im dicht und gut ausgebauten Stadtstraßennetz fällt Wild dem starken Verkehr zum Opfer. Die Jägerinnen und Jäger sind bei Wildschäden über die Polizei zu informieren. Auch werden Wildwarngeräte von der Jägerschaft an besonders gefährlichen Straßenabschnitten in den urbanen Regionen angebracht.

 

Raubwildbejagung

Seit Jahrzehnten stehen dem Fuchs, dem Dachs oder auch dem Marder in unseren Breiten keine natürlichen Feinde mehr gegenüber. Die Tollwut wurde ja ausgerottet. Die hohe Anpassungsfähigkeit vor allem von Meister Reinecke, verhilft dem Fuchs auch dazu, dass er in dichtbesiedelte Wohn- und Industriegebiete und in Großstädte vordringt. Auch finden die Wildtiere in der Stadt leicht Nahrung, wie Abfälle aus Biotonnen, Stadttauben, Ratten oder Mäuse. Die Jagd ist hier der einzige Regulator für das Raubwild. Die Bejagung des Fuchses, aber auch der anderen größeren und kleineren Raubtiere findet oft mittels Lebendfallen statt. Die Jägerinnen und Jäger sind darauf bedacht, die Tiere in diesen Fallen weidgerecht einzufangen und zu töten.

 

Dialog mit Freizeitnutzern

Die städtische Bevölkerung sucht zunehmend Erholung in den Wäldern und in der Natur. So am Bauern- oder Pöstlingberg, auf der Urfahraner Donaulände oder in den Traunauen Ebelsberg in Linz oder am Traunufer in Wels. Mit dieser verstärkten Nutzung entsteht ein neues Miteinander zwischen den Menschen und den Wildtieren wie Reh, Hase und Co. Daher braucht es auch in den Städten die Weidmänner und Weidfrauen um den aktiven Dialog mit der nicht jagenden Bevölkerung zu führen und diese für die Bedürfnisse der heimischen Wildtiere, aber auch für den Lebensraum zu sensibilisieren. Achten Freizeitnutzer auf die vorgegebenen Regeln und Gesetze, dann entsteht untereinander und auch mit den Tieren ein harmonisches Miteinander.

 

Warum kommen immer mehr Wildtiere in die Stadt?

Immer mehr Wildtiere entdecken die Stadt für sich. Viele kommen nur nachts während ihrer Sparziergänge in die Wohngebiete am Stadtrand, wie Wildschweine. Andere Tiere wie Marder, Igel oder Echsen haben sich in Dachböden, Gartenhäuschen oder Parks eingenistet. Vor allem die intensiv genutzte Kulturlandschaft, aber auch Küchenabfälle, Mäuse und die Vielfalt der Gärten locken die Tiere in die städtischen Wohngegenden. Sind die Bedingungen zur Vermehrung gut, gibt es zahlreichen Nachwuchs. Dieser braucht neue Reviere und weicht in die Städte aus. Die Jägerinnen und Jäger agieren zum Schutz der Tiere, aber auch zum Schutz der Bevölkerung. Die Jägerschaft ist bestrebt mit Lebensraumverbesserungen, wie Hecken- und Wildackerpflanzungen, die Tiere wieder in ihre gewohnte Umgebung zu leiten. Dabei wird dem Wild auch Nahrung zur Verfügung gestellt und Schäden in der Forstwirtschaft, wie durch das Abfressen der Jungbaumtriebe, können verhindert werden. Neben der Hege der Lebensräume müssen auch Populationen sowie natürliche Raubfeinde reguliert werden.

 

Woher soll man Wildbret beziehen, wenn man in der Stadt wohnt?

In den ländlichen Regionen bieten Jägerinnen und Jäger frisches Wildbret zerlegt, portioniert und verpackt zum Kauf an. Erhältlich ist dieses meist direkt beim Jäger oder vom örtlichen Fleischhauer. Fleisch von Reh, Wildschwein, Hirsch, Gämse, Hase, Fasan oder auch Ente kann beinahe das ganze Jahr über bezogen werden. Neben dem Fleisch werden auch verarbeitete Produkte, wie Wildwurst, Schinken, Salami und vielen weiteren Spezialitäten immer beliebter. Auskunft über Bezugsquellen von biologischem und heimischen Wildbret gibt die Gemeinde oder der Jagdleiter. Die Wildbretvermarktung ist auch ein wesentlicher Schwerpunkt der „Stadtjäger“. Bei den nachstehenden Kontakten können Sie frisches Wildbret erwerben:

 

Bezirke Linz und Linz-Land:

Jagdgesellschaft Ansfelden

  • Hannes Langmayr, Tel: 0676/545 97 67

Wildart: Reh

 

Jagdgesellschaft Hofkirchen

  • Sepp Nöbauer, Tel: 0664/580 45 76,

Wildart: Reh, Fasan und Hase

 

Jagdgesellschaft Enns

  • Thomas Reisinger, Tel: 0664/128 01 02, 07223/ 823 46,

Wildart: Reh, Fasan und Hase

  • Jagdleiter DI Karl Zittmayr, Tel: 0664/ 452 35 36

Wildart: Reh, Fasan und Hase

 

Jagdgesellschaft Kronstorf

  • Johannes Forstner, Tel: 0650/223 17 98,

Wildart: Reh, Fasan und Hase

 

Jagdgesellschaft Neuhofen

  • Karl Gundendorfer, Tel: 0676/471 00 00

Wildart: Reh, Fasan und Hase

  • Karl Rogl, Tel: 0650/330 78 98

Wildart: Reh, Fasan und Hase

 

Jagdgesellschaft Oftering

  • Anton Hainzl, Tel: 0664/73 66 26 81

Wildart: Reh, Fasan und Hase

  • Jagdleiter Thomas Reckendorfer, Tel: 0676/814 714 442,

Wildart: Reh, Fasan und Hase

 

Eigenjagd Tillysburg

  • Jagdleiter Nikolaus Spiegelfeld, Tel: 0669/19 26 17 80,

Wildart: Reh, Hase, Fasan

 

Bezirke Steyr und Steyr-Land

  • Florian Grims, Tel: 0680/406 67 55,

Wildart: Reh, Hirsch, Niederwild (Hase und Fasan), Schwarzwild (Wildschwein), Gams

  • Michael Grims, Tel: 0650/283 37 76, michaelgrims@gmx.at

Wildart: Reh, Hirsch, Niederwild (Hase und Fasan), Schwarzwild (Wildschwein), Gams

  • Karl Grims, Tel: 0664/141 39 51,

Wildart: Reh, Hirsch, Niederwild (Hase und Fasan), Schwarzwild (Wildschwein), Gams

 

Bezirke Wels und Wels-Land

Jagdgesellschaft Sipbachzell

  • Alfred Weinbergmair, Tel: 0699/11 41 09 02, weinbergmair@aon.at

Wildart: Reh

Jagdgesellschaft Thalheim bei Wels

  • Hannes Pühringer, Tel: 0680/210 59 01

Wildart: Reh, Fasan, Hase, Ente

 

Weitere Wildbretlieferanten in Ihrer Region finden Sie im Internet auf www.wildbret.at und auf www.ooeljv.at/jagd-in-ooe/wildbret-rezepte/wildbret-direkt-vom-jager/